Kategorie: Überregionales

Aktuell: Fragen zu Corona und Arbeit

Liebe Kolleg*innen in den Mitarbeitervertretungen, aus Anlass der Corona-Pandemie haben wir für Euch einige Informationen zusammengestellt. Wir verlinken dabei zu Seiten, die arbeitsrechtliche Fragen beleuchten und zu beantworten versuchen. Hilfreich ist hier vielleicht auch der Link zum Infektionsschutzgesetz. Die DiAG MAV Münster hat mit der KAB einen sehr umfassenden Fragenkatalog erarbeitet, der für Beschäftigte wie auch Mitarbeitervertretungen in Caritas und Kirche interessant sein dürfte. Und auch von den Hamburger DiAG MAV-Kolleg*innen dürfen wir Veröffentlichungen nutzen.

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Schade!

Nachdem im Herbst des vergangen Jahres der Antrag der Mitarbeiterseite zur „Abschaffung der sachgrundlosen Befristung“ von Arbeitsverhältnissen im kirchlichen Dienst in der Kommission gescheitert war, fand auch der inzwischen erarbeitete Vermittlungsvorschlag keine ausreichende Mehrheit in der Kommission. Weiterlesen: http://zentralkoda.de/z-koda/nachrichten/103-sachgrundlose-befristung-die-dritte

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Dritter Weg im Osten gefährdet? ak.mas und DiAGen Nordost schreiben offenen Brief

OFFENER BRIEF Eure Exzellenzen, liebe Kolleginnen und Kollegen in Einrichtungen der Caritas, sehr geehrte Damen und Herren, der Dritte Weg im Arbeitsrecht der Katholischen Kirche basiert auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb einer Dienstgemeinschaft. “In dem Verfahren müssen sich die Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern zusammensetzen und so lange zusammen bleiben, bis sie eine Gehaltsordnung gefunden haben. Das ist ein sehr starkes System. Ich behaupte sogar, dass es dem anderen in bestimmter Weise überlegen ist. Also, das Verfahren kommt schon zu sehr gerechten Ergebnissen.“ Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Katholischen Büros in Berlin Wir sehen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dienstgeberseite

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Staatssekretär Laumann: „Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte jetzt ganz konkret verbessern“

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, ganz in unserem Sinn: „Die Menschen werden immer älter, die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Und damit es auch in Zukunft ausreichend qualifiziertes und motiviertes Fachpersonal zur Versorgung der Pflegebedürftigen gibt, braucht es gute und faire Arbeitsbedingungen, damit die Pflege im Wettbewerb um gute Mitarbeiter attraktiv bleibt und so die Pflege für die Menschen gesichert wird.“ Quelle: Staatssekretär Laumann: „Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte jetzt ganz konkret verbessern“ Besonders bemerkenswert ist die folgende Passage: „Ab sofort müssen Pflegekassen und Sozialhilfeträger in den Vergütungsverhandlungen mit den Betreibern von Pflegeeinrichtungen auch die Bezahlung von Gehältern bis zur Höhe von Tariflöhnen

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