Kategorie: Medien

In eigener Sache: Von Öffentlichkeit, Multiplikatoren und guten Texten

Ein Gastbeitrag von Carl Jesche: Sie können den Text als PDF downloaden oder gleich lesen: 1. Öffentlichkeit ist gut Die DiAGen sind Einrichtungen der Bistümer. Sie leisten wertvolle Arbeit und haben keinen Grund, dies zu verschweigen. Jede DiAG hat ihre Homepage und pflegt diese. Durch die Möglichkeit, die eigenen Themen zu veröffentlichen, ist man nicht mehr nur auf die Presse als Transportmedium angewiesen und kann das ganze Anliegen vortragen. Das ist gut so, für alle Mitarbeiterinnen, für alle Mitarbeitervertreter, denn so sieht man: Die machen etwas und tagen nicht nur vor sich hin. Inzwischen haben sich überall Content-Management-Systeme wie WordPress

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Lesetipp

Tausende Pfleger in Deutschland sind ausgebrannt und geben auf. Ein guter Bericht über Anspruch und Wirklichkeit und wie Pflegekräfte darin zerrieben werden können: Altersheime: Ausgepflegt | ZEIT ONLINE

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Kardinal Marx würdigt Mitbestimmung als Notwendigkeit

Mitbestimmung sei auch im kirchlichen Bereich nicht als ein „mühseliges, dem Dienstgeber abgerungenes Detail“ zu betrachten, sondern als „eine Notwendigkeit, die nicht unter das Niveau anderer Organisationen fällt, sondern dieses eher übersteigt“. Das sagte der Erzbischof von München und Freising Kardinal Reinhard Marx zum 20jährigen Bestehen der dortigen DiAG MAV. Diesen Geist wünschen wir allen MAVen und Dienstgebern. Quelle: „Eine menschliche Organisation mit besonderem Auftrag.“

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Fernsehtipp: Pflegenotstand

Immer wieder ein Thema: Der Personalmangel in Krankenhäusern. Ein krasses Beispiel, bei dem sich eine Betriebsrätin ans Gewerbeaufsichtsamt gewandt hatte und nun aus dem Unternehmen geklagt werden soll, zeigt dieses Video in der Sendung Kontraste. Video: Mit den Gewerbeaufsichtsämtern gegen Pflegenotstand bei Helios-Kliniken | Video zu Kontraste | ARD | Das Erste Mediathek Mehr Informationen auch bei Facebook: SolimitJana

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Lesetipp: Sächsischer Unternehmertag Pflege: Fachkräftemangel und viel zu schlechte Vergütung in Sachsen

Lesetipp und als Einstieg ein Zitat von Dr. Matthias Faensen, Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste Sachsen: Wer in Sachsen Arzt werden will, dem bezahlt der Staat sein Studium. Wer aber den Pflegeberuf ergreifen will, der muss seine Ausbildung auch noch selber bezahlen. Das ist ein fortwährender Skandal, der nicht länger hinnehmbar ist. Besonders interessant ist der Verweis auf die Preise für Pflegeleistungen. via Sächsischer Unternehmertag Pflege: Fachkräftemangel und viel zu schlechte Vergütung in Sachsen – Leipziger Internet Zeitung.

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